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FRANKFURT/ MAIN

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Sehenswürdigkeiten

Das Goethe-Haus, Geburtshaus Johann Wolfgang von Goethes ist Spiegelbild des großbürgerlichen Lebens Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Paulskirche ist das geschichtsträchtigste Gebäude der Stadt und war 1848 Tagungsort des ersten frei gewählten Parlaments Deutschlands. Römerberg und das alte Rathaus, der „Römer“ sind das Herz der Altstadt.
Das faszinierende Bankenviertel
Deutschlands bedeutendster Finanzplatz mit einmaliger Skyline ist besonders gut vom Mainufer zu sehen. Vom Maintower hat man in 200 Meter Höhe von der Aussichtsplattform einen weiten Blick über die Stadt und den Main bis in den Taunus (Mittelgebirge). Zudem gibt es Restaurants und Bars in luftiger Höhe.
 

Der Römerberg und Römer

Das historische Stadtzentrum mit seinen prachtvollen Fachwerkhäusern wurde 1986 nach den historischen Plänen wieder aufgebaut. Im Eckhaus „Großer Engel“ wurde im 17. Jahrhundert die erste Bank Frankfurts gegründet. Drei ehemalige Patrizierhäuser aus dem 14. Jahrhundert bilden durch ihre gotische Dreigiebelfront die auffallende Fassade des Römers - dem Wahrzeichen der Stadt Frankfurt. Das historische Rathaus ist bis heute Sitz des Oberbürgermeisters.
 

Die Paulskirche

Die Paulskirche, ursprünglich ein Emporenbau von 1789 bis 1833, ist das nationale Symbol für Freiheit und Demokratie in Deutschland schlechthin. Die Kirche wurde 1848 zum Sitz der ersten deutschen Nationalversammlung, auf deren Entwürfen das heutige Grundgesetz Deutschlands fußt. Seit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg wird die Paulskirche nicht mehr für geistliche Zwecke genutzt, sondern konzentriert sich auf ihre Rolle als "Wiege der deutschen Demokratie". Es finden Preisverleihungen sowie politische und kulturelle Veranstaltungen statt.
 

Alte Oper

Der Repräsentationsbau aus der Gründerzeit ist seit der Wiedereröffnung aus dem Frankfurter Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Abend für Abend gibt es in dem für seine Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten „Grossen Saal“ sowie im Mozart Saal ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Kabarett.
http://www.deutschland-tourismus.de/DEU/reiseland_deutschland/master_tlmesse-id1078-fstadt_sight.htm
 

MUSEEN FRANKFURT

Am Sachsenhäuser Mainufer befinden sich 16 Museen, die zwischen 1980 und 1990 von weltberühmten Architekten umgebaut oder neu errichtet wurden. Herausragende Bedeutung haben das Städel, das Deutsche Filmmuseum, das Museum für Angewandte Kunst, das Völkerkundemuseum und das Museum für Kommunikation. Am Römerberg befindet sich zudem die Schirn Kunsthalle, eines der renommiertesten Ausstellungshäuser Europas.
 

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum

Die Dinosaurier haben das Senckenberg-Museum, dessen Wappentier ein Triceratops ist, sicherlich berühmt gemacht, doch das Museum hat weitaus mehr zu bieten. Neben Echsen, Vögeln und Fischen gibt es auch ägyptische Mumien und fluoreszierende Schätze zu sehen. Im Senckenberg-Kino werden während der Öffnungszeiten verschiedene kurze Filme zu den Themen des Museums gezeigt. Die Dauerausstellung wird ergänzt durch Sonderausstellungen, regelmäßigen Führungen, Vorträge und Forschungsberichte. Das Museum ist am Karfreitag, 24.12., 31.12. und 01.01. geschlossen.
 

Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie

Das Städelsche Kunstinstitut ist eines der bedeutendsten und bekanntesten Kunstmuseen in Deutschland. Hier im Herzstück der Frankfurter Museumsmeile präsentieren sich Meisterwerke europäischer Kunst aus sieben Jahrhunderten in beeindruckender Vielfalt. Das Städel bietet am ersten Donnerstag im Monat einen Museumsbesuch der besonderen Art: jeweils ab 20.00 Uhr lassen sich in der Reihe „art after work“ Kunst und Unterhaltung miteinander verbinden. Öffentliche Führungen sind kostenlos. Mit Kurzführungen zu ausgewählten Kunstwerken lernen angemeldete Gäste das Städel, seine Sammlung und die Sonderausstellungen kennen. Montags, Heiligabend und Silvester ist das Museum geschlossen.
 

Dialog-Museum

Im Dialog-Museum in Frankfurt gibt es nichts zu sehen, aber allerlei zu hören, fühlen, riechen und schmecken. Hier kann man erfahren, wie man seine Umwelt wahrnimmt, wenn man überhaupt nichts sehen kann. Auf diese Weise werden die alltäglichsten Situationen zu einer Entdeckungsreise zu sich selbst. Alleine gelassen wird man dabei allerdings nicht: Sehbehinderte Führer leiten die sehenden Besucher durch die Ausstellung „Dialog im Dunkeln“. Montags geschlossen, nur mit Anmeldung und Führung.
 

 Jüdisches Museum Frankfurt

Das Jüdische Museum in Frankfurt ist in den historischen Räumen des im 1812 bis 1824 erbauten Rothschild-Palais untergebracht. Zusammen mit der Zweigstelle des Museums in der Judengasse behandeln die Ausstellungen die Geschichte, sowie das soziale und religiöse Leben der jüdischen Gemeinden in Frankfurt: die Anfänge jüdischer Ansiedlung im 12. Jahrhundert, das Ende der Frankfurter Ghettos sowie den Kampf um die gesellschaftliche Integration und den Neuanfang jüdischer Gemeinden nach 1945. Jüdische Gebrauchs- und Kultgegenstände veranschaulichen Alltag und religiöse Kultur in der Synagoge, zu Hause, im Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft. Regelmäßige Wechselausstellungen in beiden Häusern vertiefen und ergänzen die Dauerausstellung. Montags, Karfreitag, Ostermontag, 01.05., Pfingstsonntag, geschlossen, Führungen auf Anfrage.
 www.juedischesmuseum.de
 

Museumsufer Frankfurt

Am Mainufer von Frankfurt Sachsenhausen befindet sich das Museumsufer zwischen dem Eisernen Steg und Friedensbrücke. Das Museumsufer, die Kunst- und Kulturmeile Frankfurts mit seinen 13 unterschiedlichen renommierten Museen ist ein besonderer und einer der bedeutendsten Standorte in der Museumslandschaft von Deutschland und Europa. Durch das einzigartige Kulturangebot auf beiden Seiten des Mains genießt die Metropole einen exzellenten Ruf unter Kunstfreunden. Das Museumsufer ist auch Schauplatz mehrerer kultureller Ereignisse wie zum Beispiel das Museumsuferfest am letzten Wochenende im August und die jährlich im Frühjahr veranstaltete Nacht der Museen.
www.frankfurt-tourismus.de
 

Historisches Museum Frankfurt

Die ehemalige Saalhofkapelle aus der Stauferzeit (um 1120) ist das älteste Bauwerk im alten Frankfurter Stadtgebiet und Teil des Historischen Museums. Hier spiegelt sich Frankfurts Chronologie: Ca. 600.000 Exponate und Kunstwerke der Stadtgeschichte hat das Historische Museum am Römerberg seit 1878 gesammelt. Die Kunstsammlung mit überwiegend Gemälden und Graphiken, die Sammlung von Textilien, das Münzkabinett, die Objekte des Kunsthandwerks sowie die Sammlung alten Spielzeugs bilden die vielfältigen Komplexe des Museums. Montags geschlossen. Führungen auf Anfrage.
 www.historisches-museum.frankfurt.de
 

Deutsches Architekturmuseum Frankfurt

Das 1984 eröffnete Deutsche Architekturmuseum in einer alten Doppelhausvilla ist ein Architekturzentrum in Frankfurt am Main und widmet sich ausschließlich dem Thema Architektur. Herzstück des Baus ist das "Haus-im-Haus", das sich über drei Etagen zieht, immer wieder verdichtet und schließlich seinen Abschluss in einer "Urhütte" findet. Die Dauerausstellung mit Modellen von der vorgeschichtlichen Hütte bis zum Wolkenkratzer vermittelt einen Überblick über die Bau- und Siedlungsgeschichte der Menschen. Ein wesentliches Element sind auch die mehrmals jährlich wechselnden Sonderausstellungen. Montags geschlossen.
www.dam-online.de
 

Museum für Angewandte Kunst

Das 1985 eröffnete Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt ist mit seinem prachtvollen Park am Schaumainkai, der Villa Metzler und dem Richard-Meier-Bau Frankfurts schönste Kunst- und Wunderkammer. Es gehört zu den sechs großen Kunstgewerbemuseen in Deutschland. Offen und einladend präsentiert das Museum seine Sammlungen aus 6.000 Jahren und verschiedenen Weltkulturen. Der Besucher bestaunt hier Kunst aus Gold, Plastik oder Porzellan, aus Datensätzen, Holz oder Glas, aus Elfenbein, Wolle oder Email, aus Bernstein, Gummi oder Silber, aus Europa, dem Morgenland oder dem fernen Osten. Montags geschlossen, Führungen werden angeboten.
www.museumfuerangewandtekunst.frankfurt.de
 

Palmengarten Frankfurt am Main

Mitten in Frankfurt liegt ein Pflanzenparadies mit Gewächsen aus allen Erdteilen, das mit 26 Hektar zu den größten seiner Art in Deutschland zählt. 1868 von dem Handelsgärtner und Gartenarchitekt Heinrich Siesmeyer gegründet und 1871 feierlich eröffnet, präsentiert der Schaugarten zwischen Spazierwegen und Grünflächen mit Liegestühlen verschiedenste thematische Gärten und zahlreiche Gewächshäuser. Der Palmengarten bietet neben einer üppigen Pflanzenpracht eine ganzjährige Sequenz thematischer Ausstellungen. Führungen für Einzelpersonen und Gruppen werden angeboten.
 www.palmengarten-frankfurt.de
 

Goethewohnhaus Frankfurt am Main

Johann Wolfgang von Goethe kam 28. August 1749 in Frankfurt am Main zur Welt. An der Stelle des Geburtshauses im Großen Hirschgraben stehen heute das Goethehaus und das Goethemuseum. Das Haus wurde originalgetreu rekonstruiert. Einrichtung und Mobiliar von Küche, Wohn- und Repräsentationsräumen entsprechen der bürgerlichen Wohnkultur des Spätbarocks. Goethes Studierzimmer ist ausgestattet wie es einst war. Hier schuf der Meister den "Götz von Berlichingen", den "Urfaust" und "Die Leiden des jungen Werther". Als Verfasser von Gedichten, Dramen und Prosa-Werken gilt er als bedeutendster deutscher Dichter und herausragende Persönlichkeit der Weltliteratur. Heute sind hier Sprachen aus aller Welt zu hören. Denn hierher pilgern Jahr für Jahr Hunderttausende von Bewunderern aus allen Kontinenten. Mehrsprachige Führungen und Audioführer werden angeboten.
www.goethehaus-frankfurt.de
 

Ikonenmuseum Frankfurt

Das 1990 eröffnete Ikonen-Museum der Stadt Frankfurt am Main im ehemaligen Refektorium des Deutschordenshauses bildet den östlichen Abschluss des Museumsufers. Hier eröffnet sich die ganze Bandbreite der christlich-orthodoxen Bilderwelt und präsentiert Kunst und Kult der Ikonen vom 15. - 20. Jahrhundert. Klar konturierte Räume setzen das Gebäude und die auf Holz gemalten Kultbilder spannungsreich in Szene. Besonders wertvoll sind eine koptische Papierikone aus dem 12./13. Jahrhundert und eine Reihe signierter und datierter Ikonen. Zudem besitzt das Museum sakrale kunsthandwerkliche Exponate wie Kreuze, Kirchengerät und Textilien. Montags geschlossen, Führungen auf Anfrage.
www.ikonenmuseumfrankfurt.de
 

Geldmuseum der Deutschen Bundesbank Frankfurt

Die Sammlung des Geldmuseums der Deutschen Bundesbank in Frankfurt geht in ihrem Ursprung auf die Deutsche Reichsbank zurück. Das Geldmuseum bietet Informationen über Geschichte sowie Funktionsweisen des Geldes und verfügt über eine umfangreiche Sammlung von Münzen und Geldscheinen aus aller Welt. Hier wird deutlich, welche "Wertgegenstände" in der Geschichte schon Geldfunktion übernommen haben: von Kaurimuscheln über Kakaobohnen bis hin zu riesigen Steinplatten. Dazu gibt es umfangreiche Darstellungen der modernen Geldgeschichte, etwa über die Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre. Samstags, 24.12., 25.12., 31.12., 01.01., Ostersonntag und 01.05. geschlossen. Führungen auf Anfrage.
www.geldmuseum.de
 

Schirn Kunsthalle Frankfurt

Die 1986 in der Frankfurter Altstadt am Römerberg eröffnete Schirn Kunsthalle zählt zu den renommiertesten Ausstellungshäusern Europas. Der mächtige Bau zwischen Römer, Dom und Main versteht sich als Ort der Entdeckungen und als wichtiger Impulsgeber kultureller Auseinandersetzungen. Sie zeigt keine permanente Ausstellung, sondern Wander- und Sonderausstellungen. Auf ca. 2.000 m² Ausstellungsfläche wurden seither fast 200 Ausstellungen realisiert. Darunter große Übersichtsausstellungen zum Wiener Jugendstil, Expressionismus, Dada und Surrealismus, zur Geschichte der Fotografie oder zu aktuellen Positionen in der Soundart. Künstler wie Kandinsky, Chagall, Giacometti, Kahlo, Viola, Schönberg, Matisse, Schnabel, Byars, Klein oder Nicolai wurden in großen Einzelausstellungen vorgestellt. Montags geschlossen. Führungen werden angeboten.
www.schirn-kunsthalle.de
 

Messe Frankfurt

http://www.deutschland-tourismus.de/DEU/reiseland_deutschland/master_tlmesse-id1078-fstadt_museen.htm
 

Parks, Erholung und Natur pur


Naturerlebnis Freizeitspaß, Erholung und Natur pur, gibt es in den zahlreichen Parks und Grünanlagen mitten in der Mainmetropole. Wer sich gerne sportlich betätigt, radelt oder skatet entlang der Nidda, des Mains oder auf den Rundwegen im Stadtwald. Der Palmengarten Frankfurt ist die grüne Ruheoase mit Pflanzen aus fast allen Klimazonen der Welt. Der Zoo mit seinem Exotarium und Nachttierhaus zählt zu einem der bedeutendsten in Europa.
Der Palmengarten
Den Grundstock der botanischen Sammlung des Palmengartens bildet die Sammlung tropischer Pflanzen. Für sie wurde das Palmenhaus errichtet, eine Konstruktion aus Glas und Eisen, in dem man wie durch einen tropischen Dschungel streifen kann. Mit verschiedenen Ausstellungen und Themen wird das Angebot abgerundet.
 

Der Zoo Frankfurt

1858 gegründet, zählt der Zoologische Garten Frankfurt zu den ältesten Zoos der Welt. Der Zoo beherbergt 4500 Tiere in 600 Arten auf 13 Hektar Fläche. Sehr eindrucksvoll ist das Grzimek-Haus: hier wird der Tag zur Nacht gemacht, so dass die Besucher Tiere beobachten können, die nachts aktiv sind. Einmalig in Europa sind die Vogelhallen. Besonders sehenswert ist auch die Freiflughalle.
 

Von-Bethmann-Park

Mit dicken Mauern vom Großstadtverkehr abgeschirmt, liegt diese Oase der Ruhe auf dem ehemaligen Gartengelände der Bankiersfamilie Bethmann. Mit seiner vielfältigen Blütenpracht und den üppigen Blumenbeeten gleicht der Bethmannpark einem kleinen Kurpark. Ein Schmuckstück ist der chinesische Garten, der nach den klassischen Gestaltungsprinzipien der Harmonielehre Feng Shui angelegt wurde. Der Beratungsgarten im Bethmannpark informiert über Pflanzenkrankheiten und gibt Tipps zu Pflege und Pflanzung.
http://www.deutschland-tourismus.de/DEU/reiseland_deutschland/master_tlmesse-id1078-fstadt_naturerlebnis.htm

Events Ob Großveranstaltungen wie das Museumsuferfest, die Frankfurter Buchmesse oder sportliche Events wie der Opel Ironman Germany Triathlon, in der Mainmetropole ist immer was los.

Das Museumsuferfest

Jedes Jahr am letzten August-Wochenende findet am Frankfurter Museumsufer, dem Schaumainkai, das Museumsuferfest statt. Mit über drei Millionen Besuchern an drei Tagen gehört es zu den größten Kulturfesten in Europa. Auf der acht Kilometer langen Festmeile, an beiden Ufern des Mains, präsentiert sich das Kulturspektakel mit den Selbstdarstellungen der Museen, wie Bühnenproduktionen, Projekten und Inszenierungen, der "Chor- und Orgelmeile" der Kirchen, "Klang im Kloster", Kleinkunst, Varieté, Musik und Spezialitäten aus aller Welt sowie dem beliebten Drachenbootrennen.
 

Das Opernplatzfest

Zahlreiche Stände warten jedes Jahr im Juni beim Opernplatzfest mit internationalen kulinarischen Köstlichkeiten auf. Ein abwechslungsreiches Künstlerprogramm rund um den Brunnen gehört ebenfalls zum Programm. Nach dem Motto "Sehen und gesehen werden" sind Banker, Börsianer und Mitarbeiter von Werbeagenturen stark unter dem Publikum vertreten. Eine ganz besondere Atmosphäre bietet das Fest nicht zuletzt durch die eindrucksvolle Kulisse der Alten Oper.
www.deutschland-tourismus.de/DEU/reiseland_deutschland/master_tlmesse-id1078-fstadt_events.htm
Messen  Frankfurt ist eine der ältesten Messestädte der Welt: im Jahre 1240 erteilte Kaiser Friedrich der Stadt das Privileg. Heute zieht die Messe mit ihren jährlich etwa 50 Ausstellungen und Messen mit insgesamt etwa 40.000 Ausstellern über 1,5 Mio. Besucher an. Dabei hat Frankfurt traditionell die weltweit größten Messen für Konsumgüter und außerdem Schwerpunkte im Bereich Technik- und Textilmessen. www.deutschland-tourismus.de/DEU/reiseland_deutschland/master_tlmesse-id1078-fstadt_messe_messen.htm
 

SHOPPING

Von exklusiven Boutiquen in der Goethestraße über die großen Kaufhäuser auf der Zeil bis hin zu hochwertigen Porzellan- und Haushaltswaren in der Schillerstraße gibt es ein breites Angebot in Frankfurt. Etwas ruhiger geht es in den Einkaufsstraßen der einzelnen Stadtteile zu, hier finden sich auch Krämerläden mit skurrilem Angebot. Am Mainufer gibt es jeden Samstag Vormittag einen Flohmarkt mit allerlei Krimskrams, Antiquitäten und Bekleidung.
 

Die „Zeil“

Mittelpunkt des Einkaufs-Geschehens der Frankfurter Innenstadt ist die Zeil mit dem Shopping Zentrum Zeilgalerie und verschiedenen Kaufhäusern. Von edler Markenware bis hin zu einfachen Produkten ist besonders das Bekleidungsangebot sehr vielfältig. Die Zeil gilt, nicht nur an Samstagen, als Deutschlands umsatzstärkste Einkaufsstraße.
 

Goethestraße und Freßgass’

In der Goethestraße kann man bei internationalen Topdesignern einkaufen. Exklusive Läden bieten für das entsprechende Klientel edelste Ware an. Auch der Schaufensterbummel ist schon ein Erlebnis. Wer zwischendurch eine kleine Stärkung benötigt kann nur ein paar Meter weiter auf der Freßgass’ in die Welt der Gourmets eintauchen.

Stadtteile Bornheim, Bockenheim und Sachsenhausen
Wer es gemütlich mag, sollte zum Einkaufen in die Frankfurter Stadtteile Bornheim, Bockenheim oder Sachsenhausen kommen. Auf der Berger Straße, der Leipziger- und der Schweizer Straße laden viele kleine Boutiquen, Second-Hand-Läden, Cafés zum Bummeln und Stöbern in multikulturellem Ambiente ein.

http://www.deutschland-tourismus.de/DEU/reiseland_deutschland/master_tlmesse-id1078-fstadt_shopping.htm
 
 


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